Kaiserin von Österreich, Königin von Ungarn Die Person der "Kaiserin Elisabeth" hatte nichts zu tun mit der romantischen Nachkriegsinterprätation in Form der Romy Schneider. Sie war vielmehr enttäuscht von ihrer Ehe, antiaristokratisch, provozierend, schönheitsüchtig, excentrisch doch vor allem rastlos und ständig auf der Flucht. Zu Lebzeiten galt sie schon als Mythos und ihr tragischer Tod am Genfer See war wie ein typischer Tod für ein untypische Leben.
ZUM INHALT Das Stück gibt einen Bilderbogen von Elisabeths Lebenseindrücken wieder. Vom Zeitpunkt, an dem sie von einem unbekannten italienischen Attentäter am Genfer See als Zufallsopfer erstochen wird, bis zu dem Moment, an dem sie tödlich getroffen auf der Schiffsreling ankommt und dann mit den Worten "...was ist den jetzt mit mir geschehen?" stirbt, erlebt sie Stationen ihres Lebens noch einmal im Geiste. Das Solostück über die